Motorflug

Aktuelles

Flugfunk 8,33: Endlich der Durchbruch

Für Flugfunkgeräte, die keine Flugsicherungsdienste leisten, also beispielsweise Funkgeräte für Info-Plätze, sowie Handfunkgeräte für Start, Rückholer, Verfolger und offene Luftsportgeräte, sind jetzt auch Geräte zugelassen, die nicht den komplexen Bestimmungen der Musterzulassung des Bundesamts für Flugsicherung (BAF) unterliegen.

Weitere Details hier...

Fortbildungslehrgang für Lehrberechtigte 2018

Der nächste Fortbildungslehrgang für Lehrberechtigte / Fluglehrer findet vom 09.02.2018 bis 11.02.2018 im Sportpark Rabenberg statt.

Die Anmeldung muss wegen der Stoornierungsfristen bis spätestens 16.11.2017 erfolgen.

Für weitere Informationen klickt bitte auf "weiter".

Windparks und Luftsicherheit

Im Juli hat der DAeC mit den Partnern AOPA und der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF) die politischen Parteien gefragt: „Wie halten Sie es mit der Windenergie?“

Die Antworten finden Sie hier: Sonderveröffentlichung Wahlprüfsteine

Widerspruch gegen Frequenznutzungsbeiträge

Im Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur für die Beiträge der Frequenznutzung erarbeitete der DAeC mit Anwälten ein Widerspruchsschreiben, worauf wir euch gern hinweisen möchten.

XCSoar Karten mit angepasster Darstellung

... bei der Nutzung der open-source Navigationssoftware XCSoar auf Geräten mit hoher Auflösung werden die Linien für Flüsse, Straßen und Schienen schmaler. Je größer die Auflösung, desto schmaler werden die Linien dargestellt. Für das Sächsische Flugrevier gibt's hier modifizierte Karten zum Download....

Berichte

„Umbruch - Eine Chronik 1989-2007" von Horst Brändel

Vor nun mehr als 18 Jahren fiel die „Mauer“ und es öffnete sich damit die trennende Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. In Folge der "Deutschen Wiedervereinigung" am 3. Oktober 1990 wurde es neben der allseitigen Organisation der Einheit Deutschland auch notwendig die zivile Fliegerei, speziell die Sportfliegerei neu zu organisieren. Maßgeblich beteiligt an diesem Prozess waren Werner Garitz und Horst Brändel. Letzterer erklärte sich dankenswerterweise bereit, für die Mitgliederinformation der „Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. (kurz: GBSL)“ die damaligen Ereignisse darzustellen, wirkte er doch in führender Position daran mit. Das ist für uns insofern von besonderem Interesse, weil zum einen die zahlreichen Sportflieger eine nicht unwichtige Rolle in der deutschen Luftfahrtgeschichte gespielt haben, zum anderen die jetzigen Vereine im Luftsportverband Sachsen e. V. ebenfalls von der Entwicklung dieser Ereignisse unmittelbar betroffen waren und in diesen langsam die Erinnerungen sowie das Wissen an diese Zeiten des Umbruchs verloren gehen.

Letztendlich gehört es eben aber auch zur Bewahrungsarbeit, darüber einmal ausführlicher zu berichten.  

Lesen Sie hier diesen Artikel mit freundlicher Genehmigung des Autors…

Zur Geschichte der Podwa DM-WAH

Zur Zeit gibt es in Europa und damit vermutlich weltweit nur noch weniger als 10  flugfähige Po-2 in Frankreich, Ungarn, Russland und jetzt auch wieder in Deutschland. Mit der Instandsetzung und dem inzwischen möglichen Einsatz der Po-2  ist es eine fast einzigartige Möglichkeit, einen Beitrag zur Bewahrung lebendiger Luftfahrtgeschichte zu leisten. Die in Sachsen stationierte Po-2 "DM-WAH" - wieder zugelassen mit dem "LBA-Kennzeichen" D-EHML - wurde in Lizenz als CSS-13 in Polen bei PZL in Mielec gebaut und war zunächst auch in Polen mit dem Kennzeichen  SP-ATA zugelassen. Bei der Außerdienststellung befand sie sich im Bestand der ehemaligen Gesellschaft für Sport und Technik (GST). Es ist dem persönlichen Einsatz der Sportfreunde aus Riesa-Canitz zu verdanken, dass die Maschine nach der Außerdienststellung nicht - wie damals zwingend vorgeschrieben – zerstört wurde, sonder wier im Flug zu bewundern ist.

Lesen Sie hier die Geschichte dieses einmaligen Flugzeuges - verfasst von Maria Schreiber...

Fluglehrer bilden sich weiter

Im Sportpark Rabenberg trafen sich unsere Fluglehrer für eine Weiterbildung - es gibt immer etwas zu lernen! Elisabeth Landsteiner berichtet.